MC5.be/Tribute/Verenaline
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Verena Becker auf dem Fahndungsplakat "Gefaehrliche Anarchisten" der 70_er Jahre Um 1970 stiess Verena Becker in Berlin von der "Schwarzen Hilfe" kommend zur Bewegung 2. Juni  & Wechselte 1976 im Jemen in die Rote Armee Fraktion [RAF]. Verliess die RAF 1981/82 einvernehmlich wieder. Zwecks "Wieder ~ Eingliederung" in die Gesellschaft tat "Sola" mit Wissen der Rotarmisten so, als sei sie bereit mit dem Bundesamt fuer Verfassungsschutz zusammen zu arbeiten. Lieferte fuer den Amtsgebrauch viel zu heisse Infos.
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Ueber neue Abenteuer & Verwicklungen in ihrem
oeffentlichen Leben 
berichtet Verena ~  Line
moeglichst aktuell ~ Last Ed. 19.12.2009 ~

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Dateien zu Verena Becker auch ueber die aktuelle Anklage hinaus listet SNAV.de/B/e/c ~
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Schneller Blick nur auf die Headlines dieser Site.
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Registick zum Inhalt von Verenaline teils mit Definaten, Erlaeuterungen &  Datumsangabe.
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Die Titel noch nicht online gereifter Artikel.

18. Dezember 2009 Jahres : Presse : Konferenz in KA-BAW ~ 
Verena Becker on Stage Behoerde beklagt Individualisierungen
Angeklagt wird die Weitergabe von Informationen
BAW zieht Prozession an Hamburg's Schanzenwache an sich

Monika Harms gab wieder einmal ihre "Heisse Infos" ~ Party. Wie immer genossen die Nachfahren gespitzer Bleistifthalter in Reih & Glied ihren Frontal : Unterricht in Sachen "Innere Sicherheit" der [beamten : rechtlich korrekt] bislang nur selten aus dem Schatten der Selbst : Inszenierungen von "Auch ich will killen koennen" ~ Wolfgang Schaeuble heraus trat. 
Da der Grosse Atom : Spione : Ring auch in diesem Jahr wieder nicht ins Visier flutschte &  Ueberhaupt in Deutschland nicht mehr so recht zu florieren scheint, seitdem der BND diesen Markt weniger subventioniert schwebte als Topmodell Verena Becker ueber den
Laufsteg der ausgebreiteten Aktenbruecke.
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"Niemand ausserhalb der Tat_Gemeinschaft RAF besitzt genaue Kenntnis, wer am 7. April 1977 auf Siegfried Buback geschosssen hat."
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Die Behoerde setzt in Konsequenz dieser Erkenntnis weiterhin auf ihre "Doppelstrategie":
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Sowohl gegen "Die Schwarze Braut Sola" wie gegen den von dieser &  Peter Juergen Boock einst ins Rampenlicht der deutschen Geschichte geschobenen Stefan Wisniewski wird weiterhin in Sachen "Wer sass wirklich auf dem Sozius der Suzuki" ermittelt. 
Was Verena Becker angeht, riskiert die Bundesanwaltschaft [BAW] mit dem ihr aufgezwungenen Aktionismus juristisch den "Verbrauch" ihrer Munition. Denn "Sola" kann nach einem Urteil wegen dieser Beschuldigung nie wieder wegen Buback angeklagt werden.
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Die publizistische Kampagne aus Agentenmacherei der Autorin Regine Igel &  Ihrem medialen Verstaerker Professor Michael Buback der von dem Gedanken besessen scheint, er muesse am Tode seines Vaters eine Art historisch : gesellschaftlichen Exorzismus praktizieren setzte nicht nur der Nachfolgerin vom verblichenen General : Bundesanwalt arg zu. Der Staat insgesamt geriet komplett unter Druck, musste ein "Ritual der Untersuchung" in Gang setzen weil der Gipfel der Igelei forsch zu der Behauptung geriet, ueber ihre Agentin Verena Becker haetten deutsche Geheimdienstler mit politischem Geheimauftrag die Ermordung des fuer sie in der Angelegenheit Guillaume unbequemen Ermittlers Siegfried Buback mit angeschoben.
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Und "Der Schwarzen Braut Sola" dafuer Rabatte im Strafmass anstehender Gerichts : Verfahren in Aussicht gestellt.

Diese von Regine Igel aus der Praxis : Werkstatt Italien importierte Methode des "Magischen Deutens" eigentlich nichts : sagender Aktenvermerke war es, die eine politische Notwendigkeit schuf:
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Gegen Verena Becker muss nun ein Prozess stattfinden, der auch diese Frage kompetent beantwortet und der schwirrenden Geruechtekueche ihre Variete : Kunst erschwert.
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Denn ein sich bis ins Geschichtsbuch ausfliessender Staats : Mord am General : Bundesanwalt Buback kann fuer das "System" durchaus noch einiges mehr an Schaden produzieren als die "Mordnacht in Stammheim". Er zerbroeselt den Glauben an die Transparenz funktionierender Institutionen, foerdert Mystifizierungen aller Art ueber "Geheime Lenker hinter dem Vorhang" welche mit Hilfe von Morden &  Geschichts : Faelschungen das Geschehen auf der politischen Buehne manipulieren.
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Welche Gefahren fuer alle Projekte "Demokratischer Oeffentlichkeit" hier lauern, verdeutlicht nicht zuletzt dass Regine Igel ein beispielloser Coup gelingen konnte, indem sie die faschistische Propaganda der Ciavardini : Supporter aus dessen Prozess vor Italien's "Corte di Cassazione" hier in Mitteleuropa nicht nur hoffaehig machte sondern sogar in Medien wie "Blaetter fuer deutsche & Internationale Politik" einfliessen lassen konnte. Eine Zeitschrift mit Schwerpunkt  Aussenpolitik die mit dem Anspruch hausieren geht, einst das "Zentralorgan der APO" gewesen zu sein.
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Klarheit schuf die "BAW : Info : Party" insofern, weil deutlich wurde dass in Karlsruhe heute niemand mehr sicher ist, dass diejenigen die fuer die MP_Salve auf Siegfried Buback verurteilt worden sind und ihr Urteil auf "Lebenslange Haft" abgesessen haben wirklich an der Tat beteiligt waren.
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Also spekuliert man auf einen weiteren Durchgang zu Neuen Ermittlungen nach dem Prozess gegen Verena Becker.

Egal was dabei heraus kommt :
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Sie verliert dadurch wahrscheinlich ihr Recht die Aussage zu verweigern. Also kann das BKA anschliessend von ihr unter Androhung von Beugehaft ihre erneute Unterschrift unter jene Behauptungen verlangen, die sie einst unter dem Sigel beider : seitiger Verschwiegenheit dem Bundesamt fuer Verfassungsschutz zugespielt hat.
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Zur Zielperson dieser Zicken haben BAW & Co. Stefan Wisniewski auserkoren. Um ihn geht es, wenn der kommende Prozess gegen Verena Becker ihr das Aussage : Verweigerungsrecht wegschiesst. Die Behoerden beweisen damit, wie sie wirklich auch mit der allerletzten Ferkelfalle versuchen Licht in die letzten Sekunden von General : Bundesanwalt Buback zu bringen.
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Die Anklageschrift gegen "Sola" kann man am 1. April 2010 unter der URL "Bundesanwaltschaft.de" in Form einer Presse : Erklaerung studieren. Diese Zusage kann man als eigentliche Neuheit der Statements von Frau Harms ansehen. Der erste Verhandlungstag im Prozess koennte noch vor Sommer 2010 statt : finden.
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Was die Fortdauer der Haft angeht, wies Monika Harms auf die von Verena ueber ihren Anwalt Walter Venedey eingelegte Haftbeschwerde hin die vom Bundesgerichtshof [BGH] noch nicht beschieden worden ist.
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Daran, dass ein solcher Prozess selbst lediglich die Frage zu klaeren haben wird, ab welcher Stelle der Entstehung &  Multiplikation von einem Bekennerbrief strafbar sein kann als

1.) Gemeinschaftlich begangener Mord
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2.) Mitgliedschaft in einer Terroristischen Vereinigung durch Betrieb von deren Poststelle [Was im Falle von "Sola" rechtlich nicht mehr relevant waere]
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3.) Werbung oder Unterstuetzung fuer eine 129a ff. Truppe durch Verbreitung von Bekennerschreiben, Videos oder vergleichbares  indem man sie foto.kopiert und so jemand anderem die Lektuere ermoeglicht.
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Und die spannende Frage, ob denn das Verbreiten vom Bekennerbrief ueberhaupt noch etwas mit der Tat selbst zu tun haben kann, weil es doch offenkundig zugleich bereits den ersten Schritt zur Aufklaerung darstellt.
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Diese Grenzen wurden noch nie wirklich en Detail ausgelotet.
Es erscheint durchaus vorstellbar, dass eine derartige historisch ~ wissenschaftliche Bewertung ihre Karawanen
: Spur noch durch weitere Instanzen wie das Bundes : Verfassungs : Gericht oder die EU : Justiz zieht.
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Die Tatsache, dass es der BRD als Staat nicht gelungen ist, diese Frage in den vergangenen Jahrzehnten zufriedenstellend zu definieren kann und darf nun allerdings keinesfalls eine auf unabsehbare Dauer drohende UntersuchungsHaft fuer Verena Becker nach sich ziehen.
Denn fuer dieses Versaeumnis traegt die Verantwortung der Staat und nicht die des Bekennerbrief bespuckens Beschuldigte Becker. 
Im Header angerissene weitere Themen wie Indizien fuer gesteigerte Beachtung unseres Newsflash "Verenaline" durch das Bekennende Karlsruhe und's Hochjubeln der feurigen Begehung vom Polizeirevier Schanzenviertel in Hamburg zur "Attacke auf die Grundfesten der Bundesrepublik" = "BAW reklamiert Zustaendigkeit der Bundes : Behoerden fuer die Untersuchung des Hintergrundes" ersparen wir uns jetzt hier weil der Text heute ohnehin sehr lang geraten ist und zahllose andere Aufgaben warten.


28. November 2009 Die FAZ veranstaltet zum bevor.stehenden 
Durga Kali MordProzess gegen Verena Becker wg. 
Die Schwarze Braut GBA Siegfried Buback ein Voraus ~ Tribunal

Der heute in der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" erschienene Artikel von Majid Sattar nimmt die komplette Seite 3 jenes Blattes ein, das man wohl als Zentralorgan des deutschen Buergertums bezeichnen kann. Bedenkt man, dass die aktive Zeit von "Sola" im Untergrund die Jahre 1969 bis 1972 sowie 1975 bis 3. Mai 1977 umfasste wird klar, dass derart "Grosser Bahnhof" aus dieser Quelle kaum nur jene Verdienste reflektiert, die Verena Becker's Wirken im Geburtskanal der Guerilla ihre Praesenz in entsprechenden Geschichtsbuechern sichern.
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Die Affaire um einen angeblichen "Geheimdienst ~ Mord" an Generalbundesanwalt Siegfried Buback, kreiiert aus dem fuer derlei  ewig fruchtbaren Textlabor von Regine Igel und medial verstaerkt durch den Sohn Michael Buback traegt zum Erfolg zukuenftiger Memoiren Verena's ebenso bei wie die Mysterien der true Story of "Sola" mit denen das Attentat vom 7. April 1977 zu einem "Geheimnis der deutschen Geschichte" stilisiert wird.
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Majid Sattar referiert hierzu die bekannten Fakten noch einmal sehr konzentriert und gelangt dabei nicht zu einem eindeutigen Urteil ueber die Rolle Verena's rund um den Anschlag vom 7.4.1977. Will wohl dem Gericht auch gar nicht die Show stehlen, eher aufzeigen wie kompliziert die Beweislage sich darstellt.
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Der juristischen Bewertung des Verschickens - Nicht Verfassens ! - vom Bekennerbrief geht er leider ganz aus dem Wege, obwohl hier nach unserer Meinung eine entscheidende Fussangel der anstehenden Gerichtsverhandlung liegt.
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Wir werden den Artikel spaeter noch einmal beleuchten, vorab jedoch erfordert eine Bemerkung sofortige Klarstellung. Sattar bringt Verena mit den "bald nach ihrem VS-Deal" erfolgten Verhaftungen von Brigitte Mohnhaupt & Christian Klar ebenso in Verbindung wie mit dem Auffliegen damaliger Waffen ~ Depots der Rote Armee Fraktion auf Friedhoefen und in Waeldern.
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Diese in der Tat bis heute mit mancherlei Raetseln behafteten Ereignisse werden seit Jahren immer wieder aus den Sicherheits ~ Behoerden heraus lanciert und dabei mal diesem und mal jenem angedichtet : Meist wenn es ihnen darum geht, gegen Prozesse der Solidarisierung mit Breaking Spears zu intervenieren.
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So nennt die Polizeiliteratur an anderer Stelle Inge Viett als Quelle zu den Erddepots: Sie habe selbige bei ihrem Umzug in die DDR sehr freizuegig Mitarbeitern vom Ministerium fuer Staatssicherheit (MfS) offeriert und damit die Logistick der RAF an die Dienste des Ostens verschenkt. Von dort koennten die Informationen auf dem ein oder anderen Wege in Richtung BND, BfVS oder BKA gesickert sein.
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Sattar spielt nun Verena Becker vage an die Angelegenheit heran, die vermutlich noch etliche Historiker & Spekulanten beschaeftigen wird. Zu sagen ist hierzu, dass dafuer kaum wirkliche Anhaltspunkte vorhanden sind. Insbesondere liegen zwischen ihrer Verhaftung 1977 und dem Bekanntwerden dieser Informationen beim Bundeskriminalamt 5 Jahre. Die RAF wechselte ihre Wohnungen, Treffpunkte & Depots damals jedoch ausserordentlich rasant. Uns ist derzeit kein Hinweis bekannt, dass Verena die 1982 aufgeflogenen Verstecke jemals alle gekannt haben kann. Sie wurden ueberwiegend eingerichtet, als "Sola" bereits im Knast sass. Ueber Orte an denen sich Brigitte Mohnhaupt und Christian Klar fuenf Jahre nach ihrer Verhaftung aufhielten konnte sie gleichfalls kaum etwas genaueres wissen.


27. November 2009  Woher Michael Buback
seine Inspiration bezog
> > > Regine Igel Geheimpolitik nach Rezeptur
von Geister
: Jaeger Sinclair

Was die spirituelle Erweckerin der "Tiefen Erkenntnisse" von Michael Buback zum Tode seines Vaters angeht kann sich jeder anhand ihrer Buecher & Digitalen Dossiers ein Bild machen :
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Regine Igel : Polit
~ Mystische Schimaere &  Hueterin letzter Geheimnisse ueber den Terrorismus als Inszenierung eines abenteuerlichen Baukastens quer zu den offiziellen Linien der Politischen Lager &  Leitlinien konspirierender Geheimdienst ~ Abteilungen ... 
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Zitat aus "Hintergrund.de" :::
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"Regine Igel informiert Michael Buback im Mai 2007 über ihren Verdacht.
"Das war ein Schock. (...)
Nein, es konnte und durfte einfach nicht wahr sein, dass mein Vater mit Duldung oder gar Unterstuetzung von Geheimdiensten ermordet worden war.
Das waere Verrat gewesen, unertraeglicher Verrat."

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Wo einst die "Unbekannten Oberen der Freimaurer ~ Logen" als Welt ~ Brandstifter No 1 entlarvt wurden, setzt Regine Igel eine ebenso paranoide Variante moderner Neomythen auf den Spielplan ihrer was Details angeht durchaus akribisch sampelnden Publikationen.
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Es ist halt die stets allzu schnell zuschlagende paranoide General ~ Vermutung von Frau Igel, die ihr Werk aufbaut als Enthuellung geheimer Machenschaften dienstlicher Verschwoerung die ihr niemals spektakulaer genug sein kann. Und Bewegungen im Untergrund, denen sie nahezu jegliches Eigenleben abspricht, alles auf Stripppenzieher in den Nachrichtendiensten reduziert.
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Eine leichte Vorwarnung gaben wir vor Regine Igel bereits 2004 im damaligen Buchsamp "Italien". Besieht man sich ihre neueren Elaborate zur "RZ-Spur" in Sachen Attentat vom 2. August 1980 im Bahnhof von Bologna wird deutlich, dass Frau Igel eben auf alles abfaehrt was sie in eine jenseitig anmutende  Monstroesitaet aufblasen kann. In ihrem Buch "Andreotti" referierte sie vor 10 Jahren noch die Wehrsportgruppe Hoffmann aus Nuernberg als ins Sachen Bahnhofsbombe [85 Tote, 200 Verletzte] "unter Verdacht stehend".
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Wohl wissend, dass in dieser Sache bereits leitende Mitarbeiter des italienischen Geheimdienstes SISMI wegen Legens falscher Spuren verurteilt worden waren.
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Irgendwelche echten Spuren zur WSG existieren nicht. Allenfalls koennte es sich bei der wenige Wochen darauf explodierten Bombe auf dem Oktoberfest zu Muenchen um die Nachahmungstat eines einzelnen Mitglieds der WSG gehandelt haben. Sofern hier nicht weit professionellere Akteure im Schatten des Karl Heinz Hoffmann ~ Kultes mit an der Zuendschnur hingen. Aber dies haette den feurigen Flug der Spekulationen von "Hinter den Vorhang blickender" Regine Igel ja all zu schnell wieder gen Erde ins schnoede Wirkliche herab gezogen...
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Wobei nicht unterschlagen werden sollte, dass die gesamte juengere deutsche Text ~ Produktion zu "Bologna 1980" von FAZ bis "Blick nach Rechts" von geradezu schockierender Ahnungslosigkeit und Unterschlagung zentraler Informationen gekennzeichnet wurde.
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BnR etwa meldete 2007, die als Attentaeter verurteilten "sitzen lebenslange Haftstrafen ab" als sich selbige bereits 10 Jahre lang wieder auf freiem Fuss befanden und im Berlusconi ~ Sumpf allerlei von der interessierten Oeffentlichkeit durchaus beachtete Schwimm ~ Uebungen absolvierten. Kein Zeichen sonderlicher Wachsamkeit vor rechten Gefahren! 
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Die FAZ wiederum meldet am Tag vor der Verurteilung von Luigi Ciavardini als Lieferant des im Bahnhof von Bologna detonierten Sprengstoffes, RZ-Mitgruender Thomas Kram stehe unter dringendem Verdacht die Bombe zusammen mit Christa Froehlich im Wartesaal 2. Klasse deponiert zu haben.
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Ohne mit einer einzigen Silbe zu erwaehnen, dass dieser Prozess gegen das NAR-Mitglied Ciavardini der in Italien 2006 & 2007 grosses Aufsehen erregte gerade in 3. Instanz vor seinem Abschluss steht und dessen Beweisaufnahme mit einer Kram-These keinesfalls kompatibel ist.
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[RZ = "Revolutionaere Zellen" in der BRD]
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~ * ~ 26. November 2009 ::: Shortcuts zum Newsflash  :::
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~ * ~ FAZ entdeckt "Die Unentwirrbaren" :
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Auf die Ausstrahlung des Filmes "Baader Meinhof Komplex" und eine sich anschliessende Talk-Runde bei Anne Will reagierend kreiierte Nils Minkmar in der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom 24.11.2009 eine Ursippe der Bewegung 2. Juni mit neuen Attributen :
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"Beruechtigt fuer ihre auch durch Gerichte unentwirrbaren Beziehungen zum Berliner Verfassungsschutz :::
Die im Dickicht um den Mordfall Ulrich Schmuecker agierende Gruppe der auch Verena Becker damals zu:zurechnen war."
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Also nicht mehr nur blosses Solo of Service von Verena sondern nunmehr bereits weit um sich greifende Quellen sich immer wieder neu entfachender KomplottBildung... 
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~ * ~ Haftpruefung ante Portas :
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Vom 11. November datiert eine Haftbeschwerde, mit der Verena nun endlich Butter bei die Fische sehen will :::
Bundesanwaltschaft & Bundesgerichtshof muessen nun darlegen, wieso die angebliche Briefumschlag ~ Kleberin nun von Staats wegen so lange Tueten kleben soll, dass ihr derart grosszuegig im Voraus Urlaub gewaehrt werden kann wie es diese Untersuchungshaft ohne konkrete "Ermittlung" nicht bereits verjaehrter Beschuldigungen seit Monaten darstellt.
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Die BAW hat diese Grauzone der Rechtsprechung in recht pauschaler Behauptung nach der Logik "Kleben ist Mord" bereits mit einem schriftlichen Fuellmittel belegt.
Nun ist der 3. Strafsenat beim BGH am Zuge.
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Der eigentliche Prozess um das Verschicken vom Bekennerbrief zu der finalen Angelegenheit des Herrn Siegfried Buback startet dann vermutlich im Fruehjahr 2010, denn wirklich "neues" tritt ja nirgends zu Tage. Bevor steht ein Drahtseilakt der Juristerei : Wenn das Betreiben der  Poststelle zum Mord geadelt wird, hoelt man so andererseits den § 129a massiv aus, fuer den so immer weniger Substanz bleibt.
Was & Wie soll das einfache Mitglied denn dann noch terroristisch vereinigen?
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~ * ~ VS ~ Akte bleibt Bueckware :
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Keine dringt vehementer auf Offenlegung der auch von Michael Buback und der Bundesanwaltschaft gern "entsperrt" gesehenen Akten vom Bundesamt fuer Verfassungsschutz in ihrer Sache als Verena Becker.
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Doch offenkundig gibt es da staatlicherseits noch weit mehr zu verbergen &  Verdunkeln als die von "Verenaline" ja bereits beschriebene "Operation Austritt" von Verena im Jahre 1982.
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Kam in den Dossiers etwa auch der Under Cover Einsatz von Volker Weingraber in Mailand zur Zeit der Geiselnahme des 7_maligen italienischen Minister ~ Praesidenten Aldo Moro zur Sprache?
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Mit Sicherheit wohl die DDR-Connections und Wohnsitze von RAF-Members im Ruhestand. Ein early Mitwissen, das die damals full power per Plakat an jeder Ecke fahndende  Bundesregierung ungern offen zugeben wird so dass der Bundesminister des Inneren seinen Stempel "Weiterhin gesperrt" gleich mehrmals hinter.einander aufs Papier drosch.
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~ * ~ Leaving Bruchsal :
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Wie ein Knacki einst mit Hilfe von Christian Klar an  raffinierten Komplotten zum Verlassen vom Ersten Zellengefaengnis Deutschlands, der JVA Bruchsal gefeilt haben will. Die konspirativ den "Diensten" angebotene Behauptung, Christian Klar habe Verena Becker als "Frau an der Kanone"  fuer den Schuss auf Siegfried Buback am 7. April 1977 enttarnt sollte einem Mithaeftling zu beschleunigtem Freigang verhelfen.
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Solche unter Gefangenen nicht un.uebliche Fachsimpelei beim 5 o clock Tea machte der Betreffende jetzt nochmal zu Geld, indem er die Story als "Echtware" geneigten Medien feil bot.
~ * ~ 19. September 2009  :::  UBS, DHL oder TNT ?  :::
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"Mama, Veccias Onkel hat gesagt, sie lassen die Verena doch sowie frei wenn die Wahl vorbei ist. Weil in der Urne immer auch ein Amen liegt. Der meint, falsch sei der "Rote Zettel" vor allem in der Zeile ueber den Haftgrund. Denn ohne die Wahl haette es ihn ja nie gegeben.
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Muss das dann nicht eine entsetzliche Pleite sein fuer die Kopfjaeger & Politiker? Wenn sie ploetzlich zugeben muessen, dass sie gar nichts machen koennen? "
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"Dann greift der neue Minister sicher fix mal in die Trickkiste vom alten: Die Gesetze seinen nicht taff genug. Er wolle hier energisch nachbessern."

~ * ~ 19. September 2009 ::: Merkelt Monsterland   :::
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Liegt Saada ~ Land etwa an der Panke ? Oder kauft Landshut Schoenefeld & Nimmt den BBI mit nach Aden? Hat etwa der Innenminister Wolfgang Schaeuble im Jemen ein neues deutsches Protektorat errichten lassen von dem aus Statthalter Gerhard Lehmann der Heimat in Old Germany jetzt zeigt, wie Offshore ~ Justiz funktioniert? Der "Bericht zur Lage des Innenminister's" sucht nach der zentralen Formel fuer den Lapsus Leggio am Tage 7 vor dem Urnengang.


~ * ~ 09. September 2009 ::: Buback will Full_View
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Der Mann kann von Verena Becker einfach nicht lassen.
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Im "Koelner Stadtanzeiger" raesonniert Michael Buback heute erneut ueber die Geheimakte Becker, deren Offenlegung Innenminister Wolfgang Schaeuble nachhaltig verweigert.
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Denn die ansonsten bei 30 Jahren liegende Sperrung amtlicher Akten fuer die Zunft der Historiker & Sonstig recht schaffendem Interesse Nach:gehenden gilt in Geheimdienst
~ Kreisen ohnehin als Regelung nur fuer die Kantinen ~  Rechnung.
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Gerade weil der Fall seines Vaters Siegfried Buback noch so virulent ist, die Bewertung der damaligen Ereignisse nach wie vor einer Key_Quest im Geschichtsbild gleichkommt wird sich der Verfassungsschutz keine Bloesse geben wollen. Weder gegenueber Lieferanten darin enthaltener Informationen, schon gar nicht aber operative Erfolge der Rote Armee Fraktion [RAF] beim Handling des "VS-Informing" in allen Medien ventilieren lassen.
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Wenn Michael Buback wuesste, wieviele solcher Akten unter Sperr ~ Vermerken bis zu 100 Jahre lang nur dem Staub was fluestern : Vielleicht koennte er sich dann zu mehr Gelassenheit besinnen. Fatal freilich wird die Chose, weil immer wieder nun ueber angeblich "Verstecktes Wissen" so getan werden kann, als seien Stefan Wisniewski oder Verena Becker am 7. April 1977 doch irgendwie am Druecker der Heckler & Koch gewesen, wofuer vorhandene schluessige Beweise weiterhin unter Verschluss blieben.
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Doch auch damit wird man leben muessen, denn echte  Verschwoerungs ~ Theoretiker lassen sich von ihrem Wahn so leicht nicht abbringen. Allenfalls medial eingrenzen.

~ * ~ 08. September 2009 :::
Error in the Time ~ Machine :::
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Verena Becker traf am heutigen Dienstag in Berlin ein. Nach einer Antrittsvorlesung ueber die Labyrinthe des Strafvollzugs zwischen Havel, Spree & Panke im lokalen Sortier ~ Knast fuer Einsteiger @ Alfredstraße 11 zu
Lichtenberg kann das Bett in der Arkonasstrasse 56 bezogen werden.
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Ein like the Kremlin verzwirbeltes Backstein ~ Bauwerk das vor 1990 im Grundbuch unter dem Besitzer "Ministerium fuer Staatssicherheit" eingetragen war. Rundrum xnycke Buerger ~ Houses. Der Plazza della Hofgang wurde sogar bepflanzt.
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Wie lange die Arkonidin hier ausharren muss scheint noch Gegenstand etlicher Tauziehen. Eine erste Haft ~ Pruefung duerfte von Rechtsanwalt Walter Venedey bereits beantragt worden sein.

~ : Post to Arkon : JVA Arkonastrasse 56 in
13189 Berlin.


~ * ~ 07. September 2009 :::
7. April 1977 :::
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Verena Christiane Becker stieg auch in der Achtung ihr nicht aus dem Jemen bekannter Member of RAF weil sie in der Poststelle &  Bei Gewissen finanziellen Transaktionen in Nordrhein ~ Westfalen einen guten Job gemacht hatte.
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Anschliessend lud man sie zur Party mit den in Suedwest operierenden Kommandos ein. Hinweise dass sie zur Zeit der Zwiback ~ Ernte den Sueden der Republik bereist haben koennte wurden bislang nicht bekannt. Die Poststelle agierte traditionell entweder von Amsterdam, Paris, Duisburg oder Duesseldorf aus.
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Der Schuss auf Buback stand am Beginn der "Offensive 77".
Sofern hier wirklich nur die RAF handelte und nicht eine andere Gruppe lediglich einzelne Personen & Logistick der RAF auslieh konnte Verena Becker zum Zeitpunkt ihrer Rueckkehr aus Red Aden in Al ~ Yaman den weiteren Verlauf den das Jahr 1977 in der Geschichte Mitteleuropas nehmen wuerde noch nicht erahnen.

Vom Charakter eher ein Tagebuch. Derlei Privatschreibe unterliegt jedoch deutlichem Schutz vor Beschlagnahme & Erst recht oefentlicher Einsichtnahme.

~ * ~ 07. September 2009 ::: Dezente Signale :::
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Seit 2007 vermarkten Medien die "geheimen" Aussagen von Verena Becker als Sensation. Ganz Ahnungslose stochern sogar in missverstandenen Zitaten Ostberliner Akten herum. Suchen darin die vermeintliche "Agentin von Anfang an".
Hierbei geht einiges unter was den eigentlichen Kern des ganzen Geschehens ausmacht.

Denn die Tatsache, dass deutschen Nachrichtendiensten durch einzelne gefangene RAF ~ Fighter wie & Uebrigens auch noch aus weiteren Quellen spaetestens 1981 oder 1982 bekannt wurde, dass die wegen Buback Beschuldigten & Zum Teil bereits Verurteilten gar nicht am Tatort gewesen sein konnten blieb in der Szene nicht lange ein Geheimnis.
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Dass Verena Christiane Becker von Anfang an mit Wissen & Zustimmung der RAF daran ging den Behoerden dieses Kuckucksei unter zu schieben weil es damals eine Prozess ~ Strategie gab die ein B ~ Libi wie im Fall von Fritz Teufel in Sachen Peter Lorenz auch zu Siegfried Buback stabilisieren wollte um so das oeffentliche Vertrauen in die Praktiken von Ermittlung, Anklage & Verurteilung erschuettern zu koennen sickerte recht schnell auch in Kreise ausserhalb der RAF durch.
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So kam es zum Beispiel bei Talk Shows um den Terror ~ Club bzw. Das Thema Amnestie schon vor 1990 immer wieder zu spitz:zuengigen Bemerkungen bei denen der ein oder andere Anwalt mit:Debattierende Geheimdienstler an's Haendchen nahm & Darauf hinwies dass die Behoerde ja sehr genau wisse, dass sich einige der Insassen in den Haftanstalten dort wegen einem Vorwurf befinden den sie nach dienstlicher Erkenntnis keinesfalls begangen haben konnten.

~ * ~ 07. September 2009 :::
82 p shall be free :::
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Auch Bundesanwaltschaft & Gerichte erhalten voraussichtlich keine volle Lizenz zur Verwertung der mehr als 200 Seiten umfassenden nachrichten:dienstliche Fall : Akte von Verena Becker.

"Zu viel Quellenwissen aus Drittstaaten das dort noch gesperrt ist oder Geheimnisse anbelangt die Stoerungen diplomatischer Beziehungen hervor rufen koennen" lautet die informelle Begruendung. Innenminister Wolfgang Schaeuble oeffnet jedoch den sogenannten "Vermerk" ueber Verena der 82 Seiten umfasst und ein Fazit aus der Hauptakte mit Blickrichtung auf die frueheren Prozesse zieht.

Und ohne Notizblock ein bisschen in den 200 Seiten schnueffeln durften einige heutige Bedienstete der BAW in den vergangenen Monaten auch bereits, nachdem Big Kurt bereits 1982 unter dem Siegel absoluter Verschwiegenheit in die brisante "Beichte" von Verena Becker eingeweiht & So zum X-Ten Male "Geheimnistraeger" wurde.

Aehnlich wie im Berliner Verfahren um Ulrich Schmuecker waren ausgesuchte Spitzenjuristen bereits seit Jahrzehnten zu Audienzen
gebeten worden bei denen Lesen der unter Kopierverbot stehenden Dossiers geboten wurde.
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So zum Beispiel Generalbundesanwalt Kurt Rebmann.
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Das "Hintergrund ~ Wissen" durfte jedoch nicht in Gerichtsakten oder Prozesse einfliessen so dass auch hier den Spitzen der Anklagebehoerde & Wahrscheinlich auch einzelnen Richtern wie im Fall Schmuecker immer klar war, dass man die vermutlich falschen anklagt & verurteilt.
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Dieser Umstand konnte das weinselige Treiben der Juristen jedoch keineswegs bremsen. Denn entscheidend war, dass alle unter dem Verdacht der Mitgliedschaft in der Rote Armee Fraktion stehenden in irgendeinem Verfahren unter Mordanklage gerieten. Egal ob es eine konkrete Beteiligung wirklich sicher gab oder nicht.

Diese letztere Wahrscheinlichkeit verdichtet sich immer mehr, da der wegen Buback verurteilte Knut Folkerts zum Beispiel durchaus belastbare Alibis fuer Zeiten nachweisen kann, in denen er laut seinem Urteil ["LL"] am Tatplan gewerkelt haben soll.

Bei den gleichfalls in der Causa Buback verurteilten Christian Klar & Brigitte Mohnhaupt existierte gleichfalls nie eine wirklich ueberzeugende Beweislinie. Die Frage wer von der Suzuki 750 in den Mercedes mit den 3 Opfern schoss blieb deshalb stets im Dunkel. Behauptet wurde in der Anklageschrift, dass einer der Drei das Fluchtauto steuerte in welches anschliessend umgestiegen wurde, Einer bugsierte das Motorrad durch Karlsruhe und der Dritte soll eben Salve geben haben.
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Wie sich heute zeigt, lassen sich diese Drei Personen ohne weiteres durch andere [mindestens 2, mit Guenter Sonnenberg sogar komplette 3] ersetzen gegen die nun gleichfalls Haftbefehle erlassen werden oder im Raume stehen.
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Was in letzt:licher Logik bedeutet, dass es dann ja wohl auch ebenso noch ganz anders gewesen sein kann. Auf eine Weise, die sich eben den Erkenntnissen der Bundesanwaltschaft entzieht.

~ * ~ 07. September 2009 ::: Verena rules from Pankow :::

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Am heutigen Montag geht Verena Becker laut Meldungen der in Justizkreisen stets exorbitant gut vernetzten "Berliner Morgenpost" auf Schub : Karlsruhe lockert seine Klauen.
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Gibt erstmal alle Versuche auf, ihr verwertbare Aussagen ueber Beteiligungen von Stefan Wisniewski am Buback ~ Bang von 1977 zu entlocken. Zugleich wird die Gefangene aus Baden ~ Wuerttemberg abgeschoben.
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Zielpunkt ihrer vermutlich per Flugzeug vollstreckten Reise ist der Frauenknast im Berliner Bezirk Pankow.

~ * ~ 06. September 2009 ::: Agentin.vs :::
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Die von Michael Buback aufgebrachte & Medial zur Posaune einer Pseudospur aufgeblasene Behauptung Verena Becker habe bereits in den Jahren 1972 bis 1981 konspirative Kontakte zur Abteilung IV [Auf dem Grat 2] beim Senator fuer Inneres @ Berlin oder gar zum Bundesamt fuer Verfassungsschutz in Koeln unterhalten wird von Experten am Nu10J ~ Institut fuer verdeckte Operationen ad absurdum gefuehrt.

So in QPerbog_Buback & QBub ~

wo Nu10J die vermeintlich "Heisse Stelle" im Konvolut der Stasi ~ Akten
unter die Lupe nimmt. Sie liefert die behaupteten Hinweise auf eine solche Connection bei genauem Hinsehen nicht wirklich.

Der Buback'sche Refrainchor versteht lediglich der Stasi
meist gestelzte Sprache nicht. Dieselbe geschraubte Formel
von "gegnerischer Kontrolle" findet sich in Tausenden anderen Akten bei denen vollkommen klar ist, dass die besagten Personen nie mit westlichen Behoerden kooperiert haben sondern als Feindfall bearbeitet wurden.

Zudem waere der zeitliche Ablauf vollkommen umlogisch.
Steht die 2. Abfrage ihrer Gesamtdaten innerhalb des MfS
noch im Zusammenhang mit Verena's Aufenthalt in Al ~ Yaman [Suedliches Jemen, viv a vis zu Somalia] so dass in Ostberlin bekannt gewordene westliche Geheimdienst ~ Kontakte vor Ort in Aden sofort Reaktionen hervor gerufen haetten [=====Q_MiT_ZiT  & QPb] so kippt die Konstruktion vollends in sich zusammen, wenn man zur 3. Abfrage auf den Kalender schaut.

Denn 1978 sass Verena Becker bereits in der JVA Stammheim
und wurde dort vom Oberlandesgericht Stuttgart zu Lebenslanger Haft verurteilt. Kein sonderlich plausibler Lohn fuer eine Top_Agentin.

Und die Behoerden mussten bei solchem Fehlverhalten mit scharfen Reaktionen von B.U.G.G.E.R. rechnen. 

Kommt hinzu, dass wie in S-Wasserstr._8 geschildert der als Kontaktmann in Frage kommende Amtsrat Michael Gruenhagen seine geheimdienstlichen Akten in sichtlicher Ergebenheit zum Dienstherren fuehrte. Denn immerhin sticht seine tatnahe Position zum Mord an Ulrich Schmuecker in diesen von ihm selbst angelegten Dossiers regelrecht ins Auge.

Das gleiche gilt fuer den damaligen Berliner VS-Chef Eberhard Zachmann [Zachmann's Zahlendreher] der den Einsatz von V-Mann Volker Weingraber im trauten Kreise seiner Kollegen Direktoren von den anderen Landes ~ Behoerden recht treuherzig geschildert hat.
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Jedwede noch so vage Hinweise auf eine Agentin Verena Becker fehlen in diesen Dokumenten der Westline ebenso wie im realen semantischen Kontext der Stasi ~ Akten.

* * * Hier herein kopieren wir alle bisher im Ladeprotokoll oder Supanavy publizierten Splitter & Fragmente zu Verena Becker. Einen darueber hinaus reichenden chronologischen Anspruch erhebt dieser Newsticker nicht.
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Sollte sich die zwischen 2007 & 2009 ausgebruetete
Justiz ~ Posse um angebliche konspirative Kontakte
Verena's zu westlichen Geheimdiensten & Teilnahme
an der Erschiessung von Generalbundesanwalt Siegfried
Buback am 7. April 1977 vom Wahlkampf ~ Hype in
einen
Prozess vor dem Oberlandesgericht Stuttgart
steigern
liefert Cronum.de noch eine Chronologie dazu.

Der z.Zt. auf SNAV.de/B befindliche Eintrag "Verena Becker"
goes to SNAV.de/B/e/c/S-Bec.Verena_Becker.RAF.html.

Ein Perbog @ QtW.in steht im Zusammenhang mit dem
Mordfall Ulrich Schmuecker dessen Kern ~ Geschehen vom
4.6.1974 bis zum Bekanntwerden vom Bekennerbrief am
6.6.1974 datiert.
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Verena Becker im Alamut Web Lexikon
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Bereits abrufbar ist ein Personalbogen zu Michael Buback
@ QtW. Dem Sohn des verblichenen Staatsjuristen Siegfried
Buback
 & Zentralen Person im Haftbefehl von Verena :::
QtW.in/Perbog/B/QPbB.Michael_Buback.Vom_Vatertod_Verfolgt.html ~
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.             First Pub : 9. September 2009 ~
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~ : MC5.be ~  Sozialnetz.tkMC5.be/Tribute ~
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~ : Dateiname : MC5.be/Tribute/Verenaline ~
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