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Es begann an der Voltastrassse &  War am Botanischen Garten noch lange nicht zu Ende

Anschlag ~ Serie auf  TickeT : Automaten 

der Berliner Verkehrsbetriebe [BVG] 

sowie das Clubhaus der BVG 

&  Den direkt nebenan liegenden 

Big Gas : Speicher der Gasag 

am Breitenstein Weg 15 zu Berlin - Spandau 

am 22. &  23. April 2004

Genauer gesagt befindet sich der riesige unter.irdische Gas - Speicher zwischen dem Schulungszentrum Stoessensee der BVG und der Botschaft von Jordanien an der Heerstrasse. 
Den ersten Teil dieser Datei haben wir bei 

de.indymedia.org  &  Nulltarif.tk  geklaut.

First 24.04.2004  LaST EdiT_14.08.2004 ~ Return 02. August 2010

In der Nacht vom Donnerstag zum Freitag setzten Unbekannte mehrere Fahrscheinautomaten der BVG durch Feuer oder Bauschaum ausser Betrieb.
.
Etwa zeitgleich wurde die damals noch an der Potsdamer Strasse residierende BVG- Zentrale mit Farbbeuteln beschmissen.
Die Pimpfe waren also auch gleich mit von der Partie.
.
Der Sachschaden geht in die HunderT
: Tausende.
.
Wenige Stunden darauf kommt es am Gaestehaus der BVG in Pichelswerder zu einer Explosion, die noch weit ueber den 5.  Bezirk Spandau hinaus Schrecken erregt hat.
.
Dort sollte der zwischen BVG.Clubhaus &  Jordanischer
Botschaft gelegene Zapfhahn von Berlin bedeutendstem
Speicher zur Bevorratung von Gas aus Russland
an diesem Vormittag gewartet werden.
*
Doch nicht nur der eigens hierzu herbei geeilte Lastwagen mit Tanks fuer abgesaugte Gasproben stand ploetzlich in Flammen, auch der Fahrer sowie der Wirt des Restaurant's im Tagungshaus der BVG flogen meterweit durch die Luft. Der Fahrer musste per Hubschrauber in eine Spezialklinik nach Marzahn geflogen werden.
Diagnose der polizeilichen Gutachter :
.
Zuviel Wasser
: Stoff : Peroxid unter dem Deckel vom Gashahn.
.
Jener Stoff, den drei Jahre darauf auch die "Ulmer Brigade"
zum Bau ihrer Bomben in Medebach (OT Oberschledorn)
im Hochsauerlandkreis [HSK] zwecks Erzeugung
gewaltiger Explosionen gegen Operationsbasen
der Kriege in Irak & Afghanistan
in blauen Faessern horten sollte.
.
Nach dem Versteck ihres Sprengstoff -Vorrats wurde die Gruppe der von Usbeken gegruendeten "Jihad Union" aus Ulm, Langen und Neunkirchen [Saar] von den Medien danach "Sauerland
: Zelle" oder auch "Sauerland : Gruppe" genannt.

Dem Automat steht schwarz - Ticketautomat Schönhauser Allee (noch Samstag abend)
Dem Automat steht schwarz - Ticketautomat Schönhauser Allee (noch Samstag abend)


Nanu, wo muss nun das Ticket rein?
Nanu, wo muss nun das Ticket rein?

In der Nacht vom Donnerstag zum Freitag (22.April zum 23.4.) setzten Unbekannte in Berlin 13 Fahrkartenautomaten der Berliner Verkehrs -Betriebe (BVG) ausser Betrieb.

Betroffen waren der U-Bahnhof Voltastrasse, Spittelmarkt, Jannowitzbruecke, Nu10J_Nauener Platz, Blaschkoallee, Schoenhauser Alle, Pankstrasse &  Der S-Bahnhof Ostkreuz sowie S-Botanischer Garten.

11 Automaten wurden durch Feuer unschaedlich gemacht,
zwei
mit Bauschaum.

Ein Polizeisprecher schaetzt den Schaden auf ueber 100.000 Euro.
Fasten zeitgleich feuerten Unbekannte mit Farb : Beuteln volle Pulle auf die BVG- Zentrale an der Potsdamer Strasse 188.
Einer Flaeche von ca. 200 qm gilt nun die Aufmerksamkeit der Geruestbauer
_ Branche und Farb
: Eimer_ Swinger.
.e-Mail:: nulltarife @ gmx . de (ohne Leerzeichen) ¦ Homepage:: http://www.nulltarif.tk ¦

ERGÆNZUNGEN im Gaeste ~ Forum

stimmt
sozi 24.04.2004 21:51

die staatsschuetzer melden auf ihrer kotzgrünen seite:

Anschläge auf Fahrkartenautomaten und Farbbeutelwürfe auf BVG-Zentrale

Unbekannte Täter haben heute früh zwischen Mitternacht und 4 Uhr zehn Fahrscheinautomaten der BVG und drei der S-Bahn zerstört bzw. außer Betrieb gesetzt. Betroffen waren die U-Bahnhöfe Voltastraße, Spittelmarkt, Jannowitzbrücke, Nauener Platz, Blaschkoallee, Schönhauser Allee und Pankstraße sowie die S-Bahnhöfe Ostkreuz und Botanischer Garten. In den meisten Fällen wurden die Automaten durch Feuer unbrauchbar gemacht, zweimal setzten die Unbekannten die Geräte mit Bauschaum außer Funktion. Nach ersten, noch nicht abschließenden Schätzungen beträgt die Schadenshöhe mindestens 100.000 Euro.

Eine Mitarbeiterin der BVG stellte heute früh gegen 04 Uhr 30 fest, dass das Hauptgebäude der BVG in der Potsdamer Straße in Schöneberg durch diverse Farbbeutelwürfe auf einer Fläche von rund 200 Quadratmetern beschädigt wurde.
Ob zwischen den Taten ein Zusammenhang besteht, wird ermittelt. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Bearbeitung übernommen. ~ ~ ~ ~ ~ ~ Homepage:: polizei/Presse/archiv/

BEITRÆGE DIE KEINE INHALTLICHE ERGÆNZUNG DARSTELLEN

Gewalt gegen die BVG ist voll okay!
Kreuzberg-Gang 24.04.2004 21:43
Tolle Aktion! Kommt alle am Montag um 16h zum U-Bahnhof Kleistpark! Kundgebung gegen BVG!

Verbot der revolutionären Maidemos in Berlin durchbrechen! 

Die Provokationen des Staates dürfen nicht unbeantwortet bleiben! Macht kaputt, was Euch kaputt macht!

Revolutionär!
Petra 25.04.2004 00:21
Geil! Revolutionär! Zwingt die blöden Bürger zum Schwarzfahren. 

Oder wenigstens zum Zwangshalt am nächsten Bahnhof, um dort einen Fahrschein zu ziehen! 

Echt knorke, so zwangsrevolutionär zu spät zur Arbeit zu kommen! Danke!!!

Und auch die Polizei ~Psychologin stellt unter Beweis,

dass ihr eigentlich eine Gehalts -Aufstockung zu steht:

Hurra
gebekeineneurobraucheichzumbahnfahren 29.04.2004 15:18

Prima Anschlag! Da wird sich die BVG jetzt aber sicher fürchten und alle Tickets zum halben Preis verkaufen bzw. verschenken. 

Ich gehe auf keinsten Fall davon aus das der enstandene Schaden auf die Allgemeinheit abgewälzt wird.

Radikalinskis die so handeln schaden der allgemeinen Bewegung und helfen nicht zu einem Ansehen in der Bevölkerung.

Es schürt eher den Hass und führt dazu, alle Linken in einen Topf zu werfen.

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Redaktionelle Anmerkung betr. weiteren Spudok-

Datensammlungen zum Tat_ Hintergrund

Gleich mehrere Redaktionen von Sozialnetz nehmen sich dieser Ereignis~ Kette unter verschiedensten Blick -Winkeln an.

Tatort_ Spuren und Fundstellen finden sich allein im "Register Sozialticket" unter Sozialticket.de (ab ca. 15.8.2004) 6_mal:

SCR-V mit dem Eintrag "Voltastrasse" ~ ~ SCR-B wg. "Brandensteinweg 15" ~ ~

SCR-G wie Gasag ~ ~ SCR-P wegen Potsdamer Strasse ~ 

Die SNAV Goessweinsteiner Gang : 

Zwei Monate zuvor hatten wir dort im Zusammenhang mit einer 
uns empfohlenen "Erkundung Geo.Graphischer Korrespondenzen" 
im Zusammenhang mit einer Explosion im Reisebus der Firma Polster Reisen
aus Goessweinstein Ende 2003 [Quievrain ::: Attentat auf Reisebus 
der dort im Auftrag der DBB-Tochter Rainbow Tours im Grenzbereich 
zwischen Belgien & Frankreich von Muenchen ueber Augsburg, Ulm, 
Koeln, Bruessel in Richtung Paris fahrend]

an der dortigen Bus : Haltestelle einen "Bekennerbrief der Gasag" 
feststellen muessen und diesen Fund auch ausgiebig publiziert.

SCR-X wegen Buslinie X-34 ~ ~SCR-F Fahrscheinautomaten ~ ~

Einen kritischen Blick auf Tatort, Interessenten und Umfeld warf auch der "Sprengstoffreport.de" in seiner Ausgabe April- Mai,.

Auf der Halbinsel Steffenshorn zu Berlin-Spandau steht das Erholungsheim der BVG. 

Mit Kantine und allem drum und dran. Vis a vis eine Sonden -Station der Berliner Gaswerke Gasag. Hoehe Heerstrasse 166.

Bei einer Routineabzapfung flog der Kesselwagen am 23.04.04 kurz nach Mittag in die Luft. 

Vermutlich ein Schuss mit Explosivmunition oder ~ 

nur bedingt wahrscheinlich ~ das vorherige Eintropfen knall-

foerdernder Substanzen in die Anlage selbst. 

Einen solchen Stau hatte es auf der Heerstrasse schon lange nicht mehr gegeben. 

Bis hin zur BP _Tankstelle am Scholz : Platz verdichteten sich lang gehegte Besorgnisse gegenueber der unterirdischen Speichergruft mit Millionen von Kubikmetern Gas in zunehmende Furcht vor dem Ungewissen.

Die Bedeutung der Zahlen-Kombi 11_14 entnehmen Sie bitte unseren Dateien zum "22.April". 

Wie sich als richtig erwies, konnte man sowohl anhand dieser Zahlen 

unter Zuhilfenahme kabbalistischer Tabellen den Ort des nexten Attentats errechnen (S. QTW-003 Borges) :::

Die Konstanzer Strasse in Wilmerdorf (11_14 = KfZ-Kennz. KN) ~ siehe SCR-K.

Als auch einen Bezug herstellen zu gleichen Tages ablaufenden Fahndungs-

Aktionen von Kripo und BKA in Konstanz am Bodensee,

wo man "Faktor_3"der OIR, genannt Abul Hakam schon 

"zugriffs ~sicher eingekreist" waehnte.

Quellen: Scalet_4J5 ; MCA-Anschlagtafel 4J4/5 ; und weitere, die im Register genannt werden. 

Der Datei Scalet 4J5 spendiert red.exe ab 25. August Guck-Rohe

in Suchmaschinen zu dem Vorgang und LinX auf Presse -Artikel.

Wie alles weiter ging? 

Am 10. August fuhr ein Zug der S-Bahnlinie 2 hell auflodernd 

und licherloh entflammt vom Potsdamer Platz und Bethuneplatz @ Buch 

her kommend in den unterirdischen Anhalter Bahnhof am Askanischen Platz ein. 

Hier hatte offenbar eine Art russisch -amerikanischer Inkassodienst namens 

"Horse 18" dem bekenntnishalber herum stehenden Koffer seinen Kuckuck aufgeklebt.

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Der Beitrag wird noch unter etlichen Stichworten der SNAV erschlossen, 
so z.B. der Datei "22. April" ::: "Kein Tag wie jeder andere." 

Denn an diesem Tag startete Deutschland 
bei Ypern & Langemark in Belgien erstmals in der Welt einen Gaskrieg. 

Anfang sah die Sache auch ganz imposant aus. 

Die Deutschen pfiffen das Gas mit Geblaesen in Richtung Feind. 

Doch dann drehte der Wind, und als erstes fielen die Mitglieder 

eines eigens zu dieser Premiere angereisten Orchesters mit viel Pauken & Trompeten 

tot in den Schutzengraben.

Bald darauf antworten die Briten. Allerdings mit Gas, 

das sie in Blechkisten verpackt hatten &  Per Moerser ueber die Front schmetterten.

First Pub April 2004 ~ http://esoz.eu ~ MC5.be/Numcat/200/2004/04/22 ~

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