Nucat @ MC5.be  
Anschlagtafel 26. August 2010 
NuC-Week/2010/08/26
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Flugzeug im Anflug auf Paderborn Lippstadt Flughafen
26.08.IX ~ Last Check 02.09.2010 Marienloh Sozialticket
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Geblendet ::: Laser zielte auf die Augen vom Piloten
Die seit einigen Jahren anschwellende Serie
von Laser
: Attacken auf Lenker von Verkehrsmitteln
erreichte in Ostwestfalen einen neuen Hoehepunkt
Die Polizei vermutet die Abschuss : Basis vom Laserstrahl in Marienloh [Ortsteil von Paderborn] oder Bad Lippspringe.
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Bekennerbriefe beziehen sich auf Abschiebehaft in Bueren, Wewelsburg bei Bueren sowie SozialTicket [HSK VRL ff].
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Google zur LaserAttacke am Airport PAD-EDLP
Drei Bekennerbriefe weiter unten in dieser Datei
Weitere Hinweise @ NuC-Week Index zum 26.08.2010.
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Mit 51 Passagieren plus Crew haette der Tod hier beinahe reiche Beute gemacht. Wie der Pilot den Vorfall beschreibt, handelte es sich beim Schiesswerkzeug nicht um einen simplen Laserpointer.
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Die "Oberklasse legaler Laserwaffen" besteht aus Speziellen Lampen, die zur Ausruestung der Sowjetischen Armee
in der ehemaligen  DDR gehoert hatten.
Weniger wegen der verheerenden Wirkung
verzichteten deren Hersteller auf den Einbau von Filtern,
um destruktive Effekte des Laserlichts zu mindern.
Sondern wohl eher aus Knappheit an Material.
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Weniger aggressive Augenkiller verteuern die Produktion
&  Regulierende Vorschriften gab es fuer Waffenbau
im militarisierten Planparadies so gut wie keine.
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Dadurch landeten Unmengen solcher Taschenlampen
auf Laserbasis in der Hand von Soldaten,
die jedermann mit Erblindung bedrohten
der gezwungen war, mehr als Bruchteile von Sekunden
in den Laserstrahl hinein zu gucken.
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Ueber dieses Malheur der Russischen Ruestung hinaus wurden allerdings auch Strahler entwickelt die es direkt auf Blend - Wirkungen feindlicher Augen abgesehen hatten.
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Und zwar aller Kaliber. In Ost wie West.
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Wie es scheint, handelte es sich bei der Laser
: Attacke
vom 26.08.2010 [883] auf ein gegen 22 Uhr 20
gerade bei Paderborn zur Landung
ansetzendes Flugzeug eher um anpruchsvolleres
denn die ueblichen Pointer, die man
in jedem Buero
: Shop kaufen kann.
Ein Laserpointer der in Deutschland von Vertriebsverboten umgarnten Klasse IIIb wie sie selbst per Versand
immer wieder anstandslos in das Hoheitsgebiet der BRD eindringen duerfte es wohl mindestens gewesen sein.
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Der Unterschied besteht im wesentlichen im Zeitraum,
den der Strahl benoetigt um kurzfristige Stoerungen
des Seh
: Vermoegens zu bewirken bis hin
zum Versinken in ewiger Blindheit. 
Bei Polizei &  Staatsanwaltschaft der Ostwestfalen : City
& Bielefeld's Konkurrentin Paderborn heisst das jetzt
"Gefaehrlicher Eingriff in den Luftverkehr".
§ 315 im StrafGesetzBuch [StGB] mit einer
Hotel
: Offerte zwischen einem Halben & 10 Jahren.
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Allerdings blieb die sofort nach dem Notruf des Piloten eingeleitete Fahndung mit Hubschraubern erfolglos.
Die TaT.Gemeinschaft beliess es bei einem einzigen Angriff,
rechnete wohl mit schneller Reaktion der Behoerden.
Sozialnetz &  Blumenwiese weisen seit gut zehn Jahren
auf diese neuen Potentiale unkonventioneller Waffen hin.
Neben Blendgranaten und allerlei chemische Mixturen verzeichnen gerade die Laserattacken sowohl im Strassenverkehr wie gezielt gegen Lenker grosser Fahrzeuge wie Bahnen und Flugzeuge gerichtet rapide zunehmende Fallzahlen.
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Obwohl lange Zeit versucht wurde, das Thema aus der Oeffentlichkeit heraus zu halten oder kleinzureden.
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Eine gewisse Publizistische Wende fuehrte vor allem
ein Aufschrei des ADAC herbei, der im Sommer 2010
einen Laser
: Angriff auf den Piloten
eines Hubschraubers seiner "Gelben Engel" zur Rettung
von Unfallopfern zu verzeichnen hatte.
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Der Club deutscher Autofahrer war nicht laenger gewillt,
sich an die Taktik des Verschweigens zu halten,
nachdem ihn das Thema ploetzlich selbst
in massiver Weise betraf.
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Ersten Niederschlag in Polizeilichen Protokollen
fanden "Laser
: Terrorismus", Laser : Crime etc.
bereits vor dem Abzug der Roten Armee aus
Ostdeutschland, weil dort die beruechtigten Taschenlampen bei Streitigkeiten zunehmend auch ausserhalb von russischen Kasernen als Drohmittel zum Einsatz kamen.
Hier handelte es sich vorzugsweise um Opfer,
die am Stuhl festgebunden mit dem Strahl
stechend gruener, roter oder blauer Farbe
konfrontiert wurden, wenn es um eine Auskunft
oder strittige Geldzahlungen ging.
Schnell galt die Laserlampe rund um Berlin
als Lieblingswaffe der "Russen
: Mafia".
Neuere Anwendungen trafen jedoch soweit sie behoerdlich bekannt wurden vornehmlich Lenker solcher Fahrzeuge
wie einer U-Bahn im Bahnhof Schoenleinstrasse zu Berlin,
Piloten landender Jets auf den Airports Berlin - Tegel
oder Hamburg
- Fuhlsbuettel.
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Eine hohe Dunkelziffer besteht beim Unfall mit Autos,
insbesondere Reisebussen, wo mit finanziellen Forderungen
an die Firmen ein weiterer Aspekt hinzu kommt.
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Von Bruecken herab bietet der ahnungslose Autofahrer
dem Laserstrahl Kontakt mit seiner Netzhaut.
Besonders dramatisch aber trifft es jene Berufsgruppe,
bei der konzentriertes Blicken aus Frontscheiben
Voraussetzung ist fuer den Transport von Passagieren.
Etwa aus dem Cockpit eines Flugzeuges beim Landeanflug.
Zwar bietet der Autopilot grossen Fliegern eine zweite Option fuer die Landung. Piloten machen ohnedies oft auch ohne besonderen Anlass von ihr Gebrauch. Herrscht Neben, ist automatisches Landen die Regel.
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Allerdings irritiert die Vorstellung,
dass sich Piloten beim Landen die Augen verbinden
&
 Prinzipiell blind auf Computer vertrauen doch irgendwie.
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Ganz kritisch wird es deshalb, wenn neben der Laserwaffe auch Stoerfunk eingesetzt wird. An Airports mit einfachem VOR-Funk ohne die modernsten Varianten wie in Tarabulus [TIP Tripolis @ Libyen] oder gar nur auf Frequenzen,
die Zivile Flugzeuge nicht nutzen koennen a la Smolensk
stellt sich das Risiko nochmal eine Stufe dramatischer dar.
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Sabotage der Datenzufuhr des echten Autopiloten,
sogar ihr Ersatz durch falsche Signalgeber sind Szenarien
die keineswegs vollkommen ausgeschlossen werden koennen.
Zum Beispiel, wenn der Flughafen ohnedies gerade mehr einer Baustelle aehnelt, wie dies auf TIP 2010 der Fall war.
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Durch parallelen Einsatz laserbasierter Blendwaffen
kann dann neben dem Piloten auch sein Roboter
lahm gelegt, ein Crash Wirklichkeit werden.
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Kleinere Flugzeuge kennen meist kein Ausweichen auf die  Automatische Landung. Ebensowenig Hubschrauber.
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Im Fall des Laserangriffs von Paderborn - Lippstadt legen die hierzu offiziell verlautbarten Texte nahe, dass dem Piloten die Landung ohne Einschalten des Autopiloten gelang.
Das waere dann eine Frage von Kapazitaeten der Angriffswaffe gewesen, die hier auf recht grosse Entfernung schoss.
An dieser Stelle gibt es technisch gesehen jedoch sicherlich noch erheblichen Spielraum nach oben.
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Motive der offenkundig sehr gezielt auf diese Maschine gerichteten Attacke aus Marienloh oder Umgebung
bieten eingegangene Bekennerbriefe und Analysen
professioneller Auswerter gleich zu Hauf.
Der polizeilich als Standort der Attentaeter errechnete Paderborner Ortsteil Marienloh befindet sich ebenso wie das benachbarte Bad Lippspringe am Suedlichen Rand des militaerisch genutzten Areals Sennelager.
Insofern kann durchaus auch dort der Ursprung der Attacke vermutet werden. Vielleicht kommt aber auch eines zum anderen.
Um die teils brachial anmutenden Texte umlaufender Bekennerbriefe zu verstehen sind Kenntnisse der geographischen Lage sowie aktueller Probleme der Luftfahrt in diesem Raum erforderlich. Wir konzentrieren uns deshalb auf Kommentierung statt die Bekennung im Ganzen wieder zu geben.
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Die Attentaeter vergleichen darin die durch fehlende Sozialtickets in der Region bestimmte Lage von Arbeitslosen und anderen Beziehern von SGB-Cash mit dem "Luftwandeln" vom so genannten "Mittelschichtspack" &  "Grosskopferten".
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"Niemand soll glauben er koenne ohne Risiko verschwenderische Mobilitaeten beanspruchen solange andere bereits bei minimalen Fahrten ohne Sozialtickets da stehen. Hier gilt auch am Haarstrang wie immer und ueberall die Parole
"Dann gehen alle zu Fuss".
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Die sichtlich auf brutale Floskeln setzende terroristische Argumentation bezieht sich insbesondere auf einen Beschluss der Kreistage in der Umgebung vom Flughafen Paderborn Lippstadt.
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So beschloss zum Beispiel der Kreistag im Hochsauerlandkreis bei seiner Sitzung am 2. Juli 2010, dem gerade etwas aufgemoebelten Airport eine Ausfall
: Buergschaft zu gewaehren.
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Obwohl das Schlachtfeld ja eigentlich nicht im HSK liegt.
Weitere Landkreise der Umgebung taten gleiches weil sie den nahe liegenden Standort bei Kredit
: Aufnahmen stabilisieren wollten. Denn Paderborn sieht aufkeimenden Zeiten heftiger Konkurrenz aus Hessen entgegen.
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Es war dieselbe Sitzung in welcher der Kreistag zu Meschede
das SozialTicket fuer den HSK erstmal gekillt hat.
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Inzwischen gerieten etliche Ungereimtheiten dieses Deals
in die Oeffentlichkeit, so dass z.B. der Landkreis Soest
aus dem ganzen Projekt bereits wieder ausgestiegen ist.
So klammheimlich wie moeglich suchen auch andere
mit Geld nur so um sich schmeissende Verwalter
von Steuergeldern nun nach einem Schlupfloch
aus dem Desaster einer voellig ueberfluessigen Buergschaft
die ihre Existenz ausschliesslich unzureichender
Kommunikation mit dem Management
vom Airport PAD verdankt..
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Ein erfolgreicher Anschlag wie der per Laserblendung avisierte auf dem Flughafen Paderborn haette also um ein Haar auch bewirken koennen, dass vom Kreistag bewilligte Zusagen ein fettes Loch in die Kassen der Landkreise fressen.
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Zumindest jedoch thematisiert sich die Dialektik der Kosten
von Fliegen &  Zu Fuss gehen
nun in vielen noch ungewohnter Perspektive.
Vermutlich werden es gerade Schock &  Empoerung sein,
die heilsame Prozesse in einer regionalen Gesellschaft
ausloesen koennen, die derlei Dinge hervor bringt.
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Deshalb erscheint uns die Bekennung "wegen versagter Sozialticket's" am glaubwuerdigsten. Wobei eine Mixtur verschiedener Motive, etwa zum Einsatz
"Sterben fuer eine Taliban Regierung in Kabul"
by 
Bundeswehr
durchaus denkbar erscheint &  Im vorliegenden Dokument  ebenso wie durch die Wahl des Standorts "Sennelager"
beim Lasern auch angedeutet wird.
Die Ausfall ~ Buergschaft der Landkreise fuer den Airport PAD bei google ~
Weitere Bekennungen wie die einer Neonazigruppe,
die ultimativ die Schliessung eines Teils vom Museum
in der Wewelsburg verlangt sowie die
Herausgabe der Wewelsburg "an die nationale Bewegung"
rangieren dagegen nach bisheriger Spurenlage eher im esoterischen Bereich.
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Die "Kameradschaft unserer Fuehrer Rudolf Hess
&
 Heinrich Himmler" bezieht sich dabei auf den frueheren Rechtsstatus der Wewelsburg als "geweihter Ordensburg" der SS.
Himmler hatte das architektonisch imposante Schloss das ueber dem heutigen Flughafen thront nicht zuletzt deshalb zur Zentralen Kultstaette der SS gemacht um dieser eine Art "Mystischer Identitaet" andichten zu koennen.
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Die vermutlich im Hessischen angesiedelte og. Kameradschaft sieht im heutigen Status nun eine illegale Enteignung, will ein "Schulungszentrum" nationaler Sammlung in dem Haus.
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Ganz nebenbei wird Reduzierung des Flugverkehrs auf eben diesen Zweck verlangt, damit "der Fluglaerm nicht die Konzentration unserer Kameraden in der Wewelsburg stoert."
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Etwas anderes sehen
"Die Wieder eingereisten Abgeschobenen"
die Dinge in ihrem Pamphlet mit dem sie den Laserstrahl fuer sich reklamieren. Sie protestieren vehement gegen die Haftanstalt zu Bueren, die inzwischen den Status eines zentralen Sammel
: Jails fuer Personen mit zweifelhaften Aufenthaltsstatus aus tout Ostwestfalen fuer sich beansprucht.
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Der "Luftangriff" soll im Rahmen einer regelrechten "Luftkampf
: Strategie" Zeichen gegen Abschiebung und Ausweisung setzen. Solidaritaet mit den von Nicolas Sarkozy aus Frankreich verbannten Rumaenischen EU-Buergern inbegriffen.
"Abschiebung bedeutet heute Reinquetschen in ein Flugzeug. Und schon manch einer kam nicht mehr lebend wieder heraus."
Der "Wiederhall am Boden zerfetzter Maschinen
soll die Insassen in ihren Zellen erreichen".
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Koch pochte auf Calden
Lage und Ausbau des Flughafens an der Wewelsburg machen diesen durchaus auch fuer Passagiere attraktiv die nicht gleich nebenan in Brakel wohnen.
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Zwar ist seine Anbindung an Bahn &  Bus miserabel.
Per Strasse jedoch passabel. Sein Radius greift ueber Brilon mindestens bis Meschede in den Hochsauerlandkreis hinein, stoppt im Westen nicht gleich bei Lippstadt, sondern eher in Soest gegen die Dortmunder Konkurrenz.
Bielefeld, Guetersloh und Rheda Wiedenbrueck bilden die Grenze seines Einzugsbereiches gegen den Flughafen Muenster- Osnabrueck bei Greven.
Und auch aus dem Bundesland Hessen kommen Interessenten zum AbflugTerminal von Paderborn Lippstadt..
Gleichzeitig droht von dort her Ungemach.
Denn wider alle betriebs
: wirtschaftliche Vernunft forcierte die Landesregierung von Roland Koch einen weiteren regionalen Airport. "Weil neben der direkten Bilanz auch der Status der Region Nordhessen aufgewertet wird."
Viel mehr als Rote Zahlen verspricht man sich nicht.
So soll die Landebahn im Ortsteil Calden von Kassel mit Finanzspritzen aus der Landeskasse gegen Hannover und Paderborn antreten.
Das greift direkt ins Umfeld von Paderborn Lippstadt,
die Zufahrt liegt sogar an derselben Autobahn 44.
Wird dort die Renditen druecken.
Den ein oder anderen Fluggast kann sich Calden zudem aus Goettingen und dem Landkreis Holzminden versprechen,
auch wenn Calden zur Autobahn 7 ein wenig
walachisch erscheint.
Der Flughafen Paderborn Lippstadt befindet sich am Schnittpunkt der Autobahnen 33 &  44 sued : westlich von
Domstadt Paderborn im Ortsteil Ahden zu Bueren.
Auch Wewelsburg ist heute Part of Bueren.
Weitere Hinweise zum Laser : Attentat auf PAD Airport
 @ NuC-Week Index zum 26.08.2010.

 MC5.be   Numcat 2010  Nucat  NuC.MC5.be   Cockpit.nc 
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 ================ 1st site_pub: 30.08.2010 ================
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08/26/McNuC-W-08.T_26.010.Laser_JeT_PB-LP.html ~

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::: ::: 999 Trittbretter & Der Name des Zuges ist das Geheimnis ~